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Warum werden wir alle beim Wechsel der Jahreszeiten krank (und 5 Faktoren, die Sie beeinflussen können)

19. September 2026 von
Warum werden wir alle beim Wechsel der Jahreszeiten krank (und 5 Faktoren, die Sie beeinflussen können)
MSA-LUX, S à r l.-S

Sie kennen diesen Moment. Die Tage sind noch mild, aber die Morgen sind frisch. Man geht mittags im T-Shirt raus, fröstelt abends. Und ohne genau zu wissen warum, fühlt man sich müder, ein wenig platt — obwohl nichts Besonderes passiert ist.

Es ist nicht Ihre Vorstellung. Es ist Ihr Körper, der im Hintergrund eine der anspruchsvollsten Übergangsphasen des Jahres bewältigt.

Was Sie lernen werden: warum die Übergangszeit den Körper so beansprucht, und fünf konkrete Hebel, die Ihnen zur Verfügung stehen, um diese Zeit sanft zu überstehen.


Der Körper hasst thermische Achterbahnfahrten

Im Sommer ist es draußen heiß und drinnen heiß: muss der Körper nur eine einzige Aufgabe erfüllen. Im Winter ist es draußen kalt und drinnen warm: das ist auch stabil. Das Problem ist die Übergangszeit.

In der Übergangszeit kann die Temperatur an einem einzigen Tag um 15 Grad schwanken. Ihr Körper muss sich ständig anpassen, um seine 37 °C zu halten. Diese unsichtbare Arbeit mobilisiert Energie — und dieser Energieaufwand macht sich oft als Müdigkeit bemerkbar.

Die Forschung zur Saisonalität zeigt es: es sind nicht nur die niedrigen Temperaturen, die belasten, sondern das Ausmaß der Schwankungen. Große Schwankungen im Laufe eines einzigen Tages beanspruchen den Körper mehr als die stabile Kälte im Januar.


Weniger Licht, weniger Vitamin D

Es gibt eine zweite, subtilere Veränderung: die Tage werden kürzer.

Dabei wird der Großteil unseres Vitamin D von der Haut gebildet, im Kontakt mit den Sonnenstrahlen. Mit dem Herbst verlangsamt sich diese natürliche Synthese deutlich — und in Frankreich wie in Luxemburg ist bei einem erheblichen Teil der Bevölkerung die Zufuhr in dieser Jahreszeit unzureichend.

Das ist ein Punkt, der Aufmerksamkeit verdient, denn Vitamin D trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei*. Auf die Zufuhr zu Beginn des Herbstes zu achten, bedeutet also, diesen Übergang intelligent zu begleiten.

5 Hebel, die Sie wirklich kontrollieren können

1. Kleiden Sie sich nach dem „Zwiebelprinzip“. Mehrere dünne Schichten, die man an- und ausziehen kann, anstatt eines dicken Pullovers. Das ist die beste Antwort auf Temperaturschwankungen von 15 Grad an einem Tag.

2. Schützen Sie Ihren Schlaf. Das ist der am meisten unterschätzte Hebel. Wenn die Tage kürzer werden, gehen Sie etwas früher ins Bett: Ruhe ist der Moment, in dem sich der Körper repariert.

3. Suchen Sie das Morgenlicht. 10 bis 15 Minuten draußen am Morgen helfen, die innere Uhr neu zu justieren und unterstützen die Stimmung, wenn die Helligkeit abnimmt.

4. Achten Sie auf den Teller. Saisonales Obst und Gemüse, fetter Fisch, Eier: Eine abwechslungsreiche Ernährung bleibt die Grundlage für gute Gesundheit im Herbst.

5. Denken Sie an Vitamin D. Wenn die Sonne rar wird, kann eine angepasste Zufuhr helfen, das zu ergänzen, was die Haut nicht mehr produziert. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über das, was für Ihre Situation geeignet ist.


Das Wichtigste in Kürze

Der Herbst ist keine Bedrohung — er ist ein Übergang. Und einen Übergang begleitet man: mit Sanftheit, mit Regelmäßigkeit und indem man auf die Signale hört, die der Körper sendet.

Der Wechsel der Jahreszeiten erinnert uns an eine Selbstverständlichkeit: Sich um sich selbst zu kümmern, ist keine Angelegenheit von einem Tag, sondern eine Gewohnheit. Der Schlaf im September, das Licht im Oktober, der Teller im November — es ist die Regelmäßigkeit, die das Wohlbefinden aufbaut, nicht die Intensität eines Moments.


Unser Sortiment

Um diese Zeit zu begleiten, kombiniert ImunoBran® PLUS Vitamin D3 das Arabinoxylan aus Reiskleie mit Vitamin D3. Vitamin D trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei.*

* Von der EU zugelassene gesundheitsbezogene Angabe (Verordnung 432/2012).

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen nicht eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie einen gesunden Lebensstil. Die empfohlene tägliche Dosis einhalten. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Bei medizinischer Behandlung, Schwangerschaft oder Stillzeit konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.